Master Psychologie berufsbegleitend in Österreich 🎓 - 4 Studiengänge

Psychologie
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Kurzinformationen zu den Studiengängen

ARGE Bildungsmanagement Wien Psychosoziale Beratung / Lebens- und Sozialberatung - Universitätslehrgang (MSc)

Der Master-Studiengang Psychosoziale Beratung / Lebens- und Sozialberatung qualifiziert die Studierenden auf der Grundlage eines systemisch-lösungsorientierte Ansatzes mit Schwerpunkten auf soziale Beziehungssystemen zu einer psychosozialen Beratungskompetenz, um Personen und soziale Systeme in ihrer Entwicklung und Veränderung zu unterstützen.

Das Masterprogramm richtet sich an Personen, die ihre bestehende Berufsqualifikationen erweitern oder eine eigenständige Praxis als BeraterIn aufbauen wollen, wobei das Mindestalter 24 Jahre beträgt. Die AbsolventInnen sind zur Ausübung des Gewerbes "Lebens- & Sozialberatung" berechtigt.

Das Curriculum der Fachausbildung beinhaltet neben den Grundlagen der Lebens- und Sozialberatung Fächer wie Krisenintervention, rechtliche und betriebswirtschaftliche Aspekte, Berufsethik oder Selbsterfahrungsseminare. Das anschließende Masterprogramm beinhaltet eine Ausbildung in wissenschaftlichen Techniken sowie qualitative und quantitative Forschungsmethoden.

ARGE Bildungsmanagement Wien Universitätslehrgang Psychotraumatologie und Resilienz (M.A.)

Das berufsbegleitende Diplomlehrgang Psychotraumatologie und Resilienz vermittelt Interventionsmethoden für die Arbeit mit traumatisierten Menschen. Zudem wird die Sensibilisierung und das Bewusstsein eigener Grenzen auf Seiten der Studierenden gefördert.

Der Lehrgang richtet sich an Personen aus therapeutischen, pädagogischen, psychosozialen, psychologischen oder gesundheitlichen Berufen und schließt je nach Ausbildungsziel - Traumaberatung oder Traumatherapie - mit zwei unterschiedlichen Zertifikaten ab.

Im Curriculum sind Inhalte wie Geschichte des Traumabegriffs, Resilienzkonzepte, Auswirklungen von Traumatisierungen, Dynamik seelischer Verletzungen bei Menschen, Beziehung zwischen körperlichen und seelischen Symptombildungen als Folge von Traumaerfahrungen sowie Kenntnisse über verdeckte Ausdrucksformen von Traumatisierungen und die Fähigkeit zur Achtsamkeit auf Seiten der HelferInnen zu finden.