Master Psychologie berufsbegleitend in Österreich 🎓 - 7 Studiengänge

Psychologie
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Kurzinformationen zu den Studiengängen

Interuniversitäres Kolleg Graz / Schloss Seggau Mastergrad Child Development (MSc)

Im berufsbegleitenden Masterstudium Child Development werden zentrale Forschungs- und Aktionsfelder für Erziehung, Entwicklung und Bildung miteinander verbunden. Ein interdisziplinärer Austausch durch unterschiedliche Erfahrungen in den verschiedenen Berufsbereichen ist dabei zentral.

Der Studiengang richtet sich an Personen, die in ihrem Beruf mit Kindern und Jugendlichen arbeiten und ihre Kompetenzen interdisziplinär erweitern wollen. Pioniergeist der Studierenden, wissenschaftliche Offenheit und Interesse an persönlicher Entwicklung sind Voraussetzung für die Aufnahme.

Im Lehrplan ist die Teilnahme an einer exemplarischen Lehr- und Lernsituation einschließlich Workshops, Fernlehre und die kontinuierliche tiefenpsychologische Arbeit vorgesehen. Für AbsolventInnen besteht die Möglichkeit eines Upgrades zum Doktorat (Dr. Psychology / Depth Psychology bzw. Education).

Interuniversitäres Kolleg Graz / Schloss Seggau Mastergrad Education (MEd)

Der Master of Education ermöglicht, interdisziplinäre Kompetenz zu Erziehungs- und Bildungsfragen zu erwerben und nachzuweisen. Die TeilnehmerInnen erleben in diesem Lehrgang, dass Bildung zusätzlich zum kognitiven auch immer den emotionalen Aspekt sowie das persönliche Wachstum mit einbeziehen kann.

Er richtet sich etwa an PädagogInnen, PsychotherapeutInnen, PsychologInnen, SozialarbeiterInnen oder MedizinerInnen mit Berufserfahrung mit Kindern und Pioniergeist. Sie sollten ein Interesse an einer Qualitätssicherung Ihrer Praxis sowie an der Teilnahme an einer exemplarischen Lehr- und Lernsituation mitbringen.

In einander ergänzender Fernlehre, Wochenend-Workshops am Campus und Projektarbeit werden Inhalte wie Tiefenpsychologische, Salutogenetische und Wissenschaftliche Grundhaltung; Menschenbilder; Entwicklungspsychologie und Bildung, Fallsupervision / Balint-Arbeit in der Kleingruppe oder Kommunikation gelehrt.

ARGE Bildungsmanagement Wien Psychosoziale Beratung / Lebens- und Sozialberatung - Universitätslehrgang (MSc)

Der Master-Studiengang Psychosoziale Beratung / Lebens- und Sozialberatung qualifiziert die Studierenden auf der Grundlage eines systemisch-lösungsorientierte Ansatzes mit Schwerpunkten auf soziale Beziehungssystemen zu einer psychosozialen Beratungskompetenz, um Personen und soziale Systeme in ihrer Entwicklung und Veränderung zu unterstützen.

Das Masterprogramm richtet sich an Personen, die ihre bestehende Berufsqualifikationen erweitern oder eine eigenständige Praxis als BeraterIn aufbauen wollen, wobei das Mindestalter 24 Jahre beträgt. Die AbsolventInnen sind zur Ausübung des Gewerbes "Lebens- & Sozialberatung" berechtigt.

Das Curriculum der Fachausbildung beinhaltet neben den Grundlagen der Lebens- und Sozialberatung Fächer wie Krisenintervention, rechtliche und betriebswirtschaftliche Aspekte, Berufsethik oder Selbsterfahrungsseminare. Das anschließende Masterprogramm beinhaltet eine Ausbildung in wissenschaftlichen Techniken sowie qualitative und quantitative Forschungsmethoden.

ARGE Bildungsmanagement Wien Universitätslehrgang Psychotraumatologie und Resilienz (M.A.)

Das berufsbegleitende Diplomlehrgang Psychotraumatologie und Resilienz vermittelt Interventionsmethoden für die Arbeit mit traumatisierten Menschen. Zudem wird die Sensibilisierung und das Bewusstsein eigener Grenzen auf Seiten der Studierenden gefördert.

Der Lehrgang richtet sich an Personen aus therapeutischen, pädagogischen, psychosozialen, psychologischen oder gesundheitlichen Berufen und schließt je nach Ausbildungsziel - Traumaberatung oder Traumatherapie - mit zwei unterschiedlichen Zertifikaten ab.

Im Curriculum sind Inhalte wie Geschichte des Traumabegriffs, Resilienzkonzepte, Auswirklungen von Traumatisierungen, Dynamik seelischer Verletzungen bei Menschen, Beziehung zwischen körperlichen und seelischen Symptombildungen als Folge von Traumaerfahrungen sowie Kenntnisse über verdeckte Ausdrucksformen von Traumatisierungen und die Fähigkeit zur Achtsamkeit auf Seiten der HelferInnen zu finden.